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Bezirksmeisterschaft 2018
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Kreismeisterschaft 2018
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Vereinsgeschichte

100 Jahre Südlicher Dortmunder Schützenbund e. V. von 1895

Anno 1895,Gründungsfoto
unsere Heimatstadt Dortmund war gerade mit 111.232 Mitbürgern in die Reihe der Großstädte  aufgenommen worden, da riefen dem Schützenwesen verbundene Bürger im Dortmunder Süden den Südlichen Dortmunder Schützenbund ins Leben. Es war ihr erklärter Wille, unter Ausschluss von Politik und Religion eine gute Gemeinschaft in diesem Stadtteil aufzubauen. Frei und ohne Ansehen des Berufes und des Standes pflegten sie den Schießsport, sowie die Geselligkeit und die Interessen des Dortmunder Südens.
Von 1914 bis 1928 wurde jedoch das Wirken des Vereins durch die Kriegs- und Nachkriegsjahre jäh unterbrochen. Heute haben wir dadurch bedingt nur wenig Einblick in die damaligen Aktivitäten des Vereins. Wesentliche Nachweise gingen verloren. Lediglich die Bundesfahne des Jahres 1895 konnte als wichtiges Vereinsrequisit gerettet werden. Sie hängt noch heute an besonderer Stelle im Hotel Drees.
Erst im Jahre 1928 wurde das Vereinsleben wieder geweckt. Unter seinem neuen Vorsitzenden, Bäckermeister Doert wurde neben dem traditionellen Bereich der Schießsport aufgenommen, und ein eigenes Trommlercorps fand seine Gründung.
In der Zeit größter Depression und Massendemonstrationen,- Dortmund verzeichnete 40.000 Erwerbslose,- trafen sich dennoch am 20.3.1930 fünfzehn Vereinsmitglieder im Lokal Kreuzhof, um eine neue, den veränderten Erfordernissen entsprechende, Satzung zu erstellen und um den Verein nunmehr gerichtlich eingetragen, auf eine neue Basis zu stellen. Gründungsmitglied war u.a. der städtische Vollstreckungsbeamte August Bardy, dessen Sohn Günter heute als Major die Tradition des Vaters im Verein fortsetzt. Zu ihrem Vorsitzenden wählte die Versammlung den Ingenieur Otto Schwarz. Schriftführer wurde Polizeiobermeister Paul Zimmermann und Kassierer blieb weiterhin der Gastwirt Georg Semmler. Es war dass Sinnen und Streben des neuen Vorstandes, wieder den Schießsport zu pflegen, sowie die Geselligkeit und den freundschaftlichen Verkehr mit den Bürgern des südlichen Stadtteils zu fördern.
Einige Jahre später, Adolf Hitler war inzwischen im GründungsfahneDeutschen Reich an die Macht gekommen, wählten die Mitglieder in ihrer Versammlung (Bundesappell) vom 17.3.1934 den Stadtinspektor Otto Schröder zu ihrem neuen Vorsitzenden. Unter seiner Führung erlebte der Verein für wenige Jahre eine außerordentlich positive Entwicklung. Die Verbindungen zu den Bürgern und zu den Nachbarvereinen im Dortmunder Süden konnten ausgebaut und weiter gefestigt werden. Man beteiligte sich an Umzügen und traf sich darüber hinaus zu monatlichen Appellen vorwiegend in den Gaststätten "Drees", "Schober", "Steinerner Turm", sowie im Restaurant "Zur Buschmühle". Die Bürgerschützenfeste der Nachbarvereine wurden regelmäßig besucht. Es fanden z.B. Familienausflüge ins "Blaue" oder "Burgenfahrten" ins Münsterland (zum Kostenbeitrag von 3 Reichsmark je Teilnehmer) statt. Die Vereinsanalen berichten weiter von Herrenabenden mit Pfefferpotthast (Kostenbeitrag 50 Pfennig), von eigenen Schützenfesten, die wie auch die jährlichen Kostümbälle und Herbstfeste regelmäßig im Goldsaal der Westfalenhalle durchgeführt werden konnten. Oftmals wirkten Kräfte des Stadttheaters dabei mit. Daneben wird von Kinderweihnachtsfeiern und Kaffeetrinken der Damen im "Steinernen Turm" berichtet.
Aber auch der Schießsport fand breiten Raum im Vereinsleben. Hier wird von Preisschießen mit der Luftbüchse (1.Preis "ein halbes Hähnchen" oder, "ein fettes Schwein das vom Hauptmann gestiftet wurde", oder "einkoenig FritzI.e Flasche Doppelkorn, die sofort verkümmelt wurde") in den Vereinsprotokollen ausgeführt. Regelmäßige Schießübungen fanden statt, insbesondere auf den Schießständen in Eichlinghofen. Weitere Schießgelegenheiten befanden sich in Dorstfeld, in Schwerte oder auf der Schanze. Die erklärte Absicht, für die Frauen eine eigene Schießabteilung einzurichten, konnte im Hinblick auf den nahen Weltkrieg nicht mehr verwirklicht werden. Die Sportschützen mussten im übrigen ihr Übungsschießen selbst finanzieren, So bezahlten sie für drei Schuss mit der Luftbüchse 10 Pfennig, was für die damaligen Verhältnisse sehr viel Geld war. Sportliche Erfolge blieben nicht aus. Hervorzuheben ist insbesondere die Erringung der ersten Gaumeisterschaft 1938 im Kleinkaliberschießen mit militärischem Anschlag durch die Vereinsmannschaft auf der Schießanlage in Gelsenkirchen. Man beteiligte sich am Städtekampf mit der Luftbüchse und darüber hinaus an den Kreismeisterschaften.
Die Vorboten des nahen Krieges und die wirtschaftlichen Erfordernisse hierzu wirkten jedoch stärker werdend auch in unseren Verein ein. So wurde die Beteiligung am jährlichen Opferschießen des Winterhilfswerkes zur Vereinspflicht (Beitrag je Teilnehmer 50 Pfennig). Die Sterbekasse für die Mitglieder musste 1939 bei einem Bestand von 250 Reichsmark aufgelöst werden, da die Beiträge hierzu nicht mehr aufgebracht werden konnten. Und durch den Gau wurde der Verein aufgefordert, "zur Stärkung der Schießleistungen" jeden 2.Sonntag, Schießübungen durchzuführen.
Mit Beginn des Krieges fand eine deutliche Änderung im Vereinsleben statt. So stellte man zuerst die Weihnachtsfeiern für die Kinder ein. Stattdessen schickten die Mitglieder Päckchen mit "Liebesgaben" an die kämpfenden Schützenbrüder zu den Fronten des Krieges. Doch diese Übung beschränkte sich in Ermangelung der notwendigen Naturalien nur auf wenige Monate. Danach wurden nur noch Kartengrüße an diese Soldaten versandt.
Im April 1940 wurde der Schießstand in Eichlinghofen von der Wehrmacht beschlagnahmt, die Lieferung der Munition für Großkaliber eingestellt und die noch zugeteilte Munition für das Kleinkaliberschießen später nicht mehr geliefert. Vorübergehend versuchten die Schützen noch, auf den Schießstand der Vereinigten Stahlwerke auszuweichen. Doch in Ermangelung derKoenig Franz I. notwendigen Munition musste diese Übung bald aufgegeben werden. Der Schießsport wurde eingestellt. Der Verein bekam danach die wirtschaftlichen Engpässe des Krieges noch stärker zu spüren. So mussten die Becken des Trommlercorps und die Spitze des Tambourstabes, sowie die errungenen Pokale für die Metallsammlung des "Führers" abgegeben werden. Und als eine der letzten Eintragungen im Vereinsprotokoll (Juli 1940) wird berichtet, dass der für dieses Jahr geplante Ausflug bis nach Friedensschluss verschoben wurde".
Wenig später hat der zweite Weltkrieg die Vereinstätigkeit unterbrochen, die erst viele Jahre später am 14.10.1950 wieder aufgenommen worden ist.
Langsam füllte sich der Verein wieder mit Leben. Die Währungsreform lag gerade ein knappes Jahr zurück, da führte man die Offiziersabende wieder ein. Weitere Veranstaltungen des Bundes folgten. Man nahm das sportliche Schießen wieder auf und in den Gaststätten Kreuzhof, Propeller und Hohensyburg wurden wieder Kompanieabende durchgeführt. Am 28.6.1952 konnte dann das vierte Königspaar des Vereins und damit das erste Paar nach dem Kriege mit Franz I (Freund) und Elfriede I (Pieper) gekrönt werden.
1956 wNeue Bundesfahneurde der Verein in drei Kompanien bei einem Stand von 400 Mitgliedern aufgeteilt und der damalige König Ludwig I (Rudolph) stiftete eine neue Bundesfahne, die noch heute in renovierter Form (1993) Fahne Rueckdem Verein bei Öffentlichen Anlässen vorangeht und ihn repräsentiert.
Als Besonderheit in der Vereinsgeschichte wurde 1958 einmalig für den Gesamtverein mit Karl Heinz I (Kühl) im Lokal Am Timpen ein Eintagskönig ermittelt. Heute wird diese Übung von den einzelnen Kompanien fortgesetzt. 1959 konnte endlich durch die 2. Kompanie ein eigenes Schießheim in der Dresdner Straße angemietet werden, das auch den übrigen Kompanien zur Verfügung gestellt wurde und noch heute dem Verein als solches dient.Festschrift von 1956
Erster Präsident des Vereins nach dem Kriege wurde im selben Jahr Schneidermeister Hans Heddergott. Ihm zur Seite stand: als Schriftführer der Rentier Arthur Dunkel. Kassierer war Oberinspektor a.D. Heinrich Groopel, an dessen Stelle wenig später der kfm. Angestellte Kurt Kattler trat. Neben dem Ausbau des Vereinslebens beteiligte sich der Verein rege an den Schützenfesten befreundeter Vereine. Zur 100-Jahrfeier des Westfälischen Schützenbundes am 8. und 9.6.1961 in Bielefeld wurde eine Abordnung entsandt. Durch die Leitung der 2.Kompanie wurden des weiteren, enge Kontakte zu dem Schützenverein aus Näfels (Schweiz) geschlossen. Fahrten in die NäfelsSchweiz und Gegenbesuche der Schweizer Freunde waren das Ergebnis. Leider ist der Kontakt zu diesen Schützenfreunden inzwischen zum Erliegen gekommen.
1968 wurde dann der Vorstand des Bundes neu konstituiert. Schriftführer war nun der technische Beamte Wilhelm Herlinghaus. Kassierer wurde der Architekt Alfred Priegnitz, unser späterer Präsident. Im selben Jahr konnte dann das erste Schützenfest nach dem Kriege in Verbindung mit einem Sportlerball im Eintrachthaus durchgeführt werden.
Durch den unerwarteten plötzlichen Tod des Präsidenten Hans Heddergott 1969 fand ein Führungswechsel im Verein statt. Neuer Präsident war nun Alfred Priegnitz. A. PriegnitzKassierer wurde sein Schwiegersohn, Architekt Karl-Hermann Hammer, unser heutiger Präsident. 1971 konnte dann auch die erste Jugendabteilung des Vereins gegründet werden, die bis heute mit Erfolg ihren Bestand hat.
Neuer Schriftführer wurde im selben Jahr der Heizungsmonteur Hargen Burkhardt Ittrich.
Die Vereinschronik geht weiter mit dem Jahr 1973, das sich sehr ereignisreich gestaltete, denn das Schützenfest des Schützenkreises Dortmund-Schwerte fand unter der Obhut unseres Vereines statt und wurde allgemein als sehr gelungen bezeichnet. 1976 fand ein Wechsel in unserer Sportleitung statt. Neuer Sportleiter wurde der Elektromechaniker Günter Bardy. Unter seiner Führung kam auch die Jugendarbeit gut voran. Für die Sportschützen wurden regelmäßige Ausgleichssportarten eingeführt. Erfolge unserer Schützen bei Kreis- Bezirks- und Landesvergleichsschießen stellten sich ein. Am 8.12.1976 verstarb ein großer Gö"Vater Ludwig"nner unseres Vereines, unser Major Ludwig Rudolph, dessen Bild noch heute im Vereinsheim einen dauerhaften Ehrenplatz hat. Wenig später (1978) verstarb unser stellvertretender Präsident, der Schützenbruder August Menne. Sein Nachfolger wurde Karl Hermann Hammer.
Das Jahr 1982 brachte dann unter dem 10.12., die Eröffnung des Landesleistungszentrums Dortmund als größte Schießsportanlage Europas, an dessen Entstehung Alfred Priegnitz (Architektur) und Karl-Hermann Hammer (Statik) maßgeblich beteiligt waren. Hier wird bis heute auch unseren Sportschützen optimale Möglichkeit zum Erreichen ihrer Sportziele gegeben.
Wenig später konnte unser Ehrenoberst. Hans Müller als Hans I die Stadtkönigswürde erringen. Zur Königin erwählte er sich Lilo I, seine Ehefrau.
Das Jahr 1985 brachte abermals einen Wechsel in der Vereinsführung. Der bis dahin tätige Schriftführer Ittrich legte aus beruflichen Gründen sein Amt nieder. Seine Nachfolgerin wurde die Hausfrau Jutta Saalmann. Gleichzeitig wurde unser langjähriger Jugendleiter (Nachfolger von Jugendleiterin Doris Gütke), der Chemotechniker Günter Kimm als erster Sportwart (Bundesschießwart) zwecks Aufnahme in den Bundesvorstand ins Vereinsregister eingetragen. Die Jugendleitung ging in die Hände von Jürgen Gojny über, dem später Carsten Bartram folgte. Seit März 1994 ist Dirk Weiss unser Jugendleiter. Inzwischen erreichten einige unserer Sportschützen die Teilnahme bis zu den Landesmeisterschaften, ja sogar in einem Falle bis zur Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften in München. Wir sind stolz auf sie. Das Jahr 1985 war für unseren Verein von großer Bedeutung. Wir begingen unsere 90-Jahr-Feier mit einem zünftigen Schützenfest in der Mehrzweckhalle des Westfalenparks. Die Königswürde errang Wolfgang I (Eichner), der sich als Königin Dagmar I (Kleffner) auserwählte. Aus persönlichen Gründen legte jedoch der neue König zur Jahreswende sein Amt nieder. Im Jahr 1985 begann die Renovierung des Schießheimes durch unsere Schützen, bei der unsere Schutzenschwestern pfleglich für das leibliche Wohl sorgten. Schießstand vor der RenovierungNach 4525 Arbeitsstunden konnte dann die renovierte Sportanlage am 5.9.1986 in Anwesenheit des Bürgermeisters Spaenhoff eröffnet werden.
In diesem Jahr wurde im übrigen eine besondere Auszeichnung für unseren Verein- unser Präsident Alfred Priegnitz auf der Bezirksdelegiertentagung vom 12.4.1986 zum neuen Bezirksvorsitzenden des Schützenkreises Hellweg gewählt. Er bekleidete dieses Amt bis 1991, seitdem ist er Ehrenvorsitzender des Schützenkreises. Erstmals in der Geschichte unseres Vereines durften 1987 auch Frauen mit auf den Rumpf des Vogels schießen, um die Königswürde zu erringen. Die Stimmung beim Vogelschießen wurde als "bombig" bezeichnet, denn mit Irmgard I (Kühl) errang auch sofort eine Schützenschwester die Königswürde. Als Prinzgemahl stand ihr Ehemann Karl-Heinz zur Seite. Breitenbtun i.d.Opf.Im selben Jahr fuhr auf Einladung der Schützengesellschaft von Breitenbrunn, die anlässlich ihres 75-jährigen Bestehens Kontakte zu einem hiesigen Verein suchte, eine Abordnung unseres Vereines nach Breitenbrunn. Hier konnten gute Kontakte mit Gegenbesuchen geknüpft werden, die heute noch bestehen. Bei der Kreisdelegiertentagung im selben Jahr erhielt im übrigen unser Verein für ein Jahr die Kreisstandarte in Verwahrung, was als große Auszeichnung für unseren Schützenbund angesehen werden konnte.
1988 fand erstmals ein Trainingslager für die Sportschützen in Schmallenberg statt, dem weitere in Warstein und Serkenrode folgten. Im selben Jahr erfolgte eine weitere personelle Änderung in der Vereinsführung. Dieter Lohr, städtischer Verwaltungsangestellter, wurde für Karl-Hermann Hammer als Kassierer in den Bundesvorstand gewählt, während der bisherige Kassierer andere Aufgaben in Verein übernahm. 1990 erfolgte dann der Generationswechsel in der Vereinsführung. Unser allseits geschätzter Präsident Alfred Priegnitz legt aus Altersgründen sein Amt nieder, um es in die Hände seines Schwiegersohnes Karl-Hermann Hammer zu legen. Aus tiefer Dankbarkeit für seine geleistete Arbeit im Verein wurde Alfred Priegnitz von den Mitgliedern des Bundesvorstandes zum Ehrenvorsitzenden des Südlichen Dortmunder Schützenbundes e. V. ernannt.
Die folgenden Jahre waren und sind gekennzeichnet von dem regen Kontakt der Mitglieder untereinander in den wöchentlichen Kompanieabenden, sowie von Ausmärschen und Ausflügen, den jährlichen Karnevalsfeiern, den Martinsumzügen im Westfalenpark, der Durchführung eigener Schützenfeste und die Teilnahme an den Festlichkeiten anderer Verein, jedoch auch von den regelmäßigen Schießübungen unserer Aktiven im Schützenheim und im Landesleistungszentrum. Unsere Mannschaften und Einzelschützen nehmen regelmäßig an den Rundenwettkämpfen, sowie an den Kreis- Bezirks und Landesmeisterschaften des Westfälischen Schützenbundes mit unterschiedlichen Erfolgen teil. Aber auch der Mitgliederstand in den Kompanien und in der Jugendkompanie hat sich, wenn auch leicht ruckläufig, insgesamt gut entwickelt und stabilisiert. Zum Zeitpunkt der 100-Jahr-Feier gehören unserem Schützenbund 144 Mitglieder an, denen für ihre Treue zum Verein zu danken ist.
Nun freuen wir uns auf unser 100-jähriges Bestehen mit den besten Hoffnungen für frohe und gesellige Stunden im Kreis von Freunden und Gästen.
Wünschen wir unserem 25. König Glück und eine erfolgreiche Regentschaft vielleicht haben wir ja wieder einmal eine Königin.

Anlässlich des 100jährigen Bestehens (erstellt von Günter Wichmann )

Fotoalbum von 1936 König Fritz I. und Königin Franziska I.

1936 Koenig Fritz1.

(Freundlicherweise von Frau Christa Bockmühl,
Anverwandte von Franziska Hibbeln zur Verfügung gestellt)